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ORGAZMIK Online: Interview mit Teagan Presley

Manch einen Abend hat ORGAZMIK-Redaktor Dixon Deeper seit dem mirakulösen Auftauchen der ebenso zauberhaften wie verferkelten Teagan Presley im Frühjahr 2004 glückselig, in lautstarker Bewunderung und mit griffbereiter Kleenex-Box vor der Mattscheibe verbracht. Inzwischen hats das fesche Ding bis ganz an die Spitze des Pornbiz gebracht, durfte Teagan doch unlängst bei ‘Digital Playground’ einen Exklusivvertrag unterschreiben. ORGAZMIK hat sich um ein Interview mit der anbetungswürdigen Miss Presley bemüht, um rauszufinden, wie denn das alles so fix gekommen ist. Dabei zeigte sich der sympathische Jungstar zwar etwas einsilbig, aber letztlich bewundern wir an Teagan ja auch nicht ihr flinkes Mundwerk - und falls, dann anders.

Dixon Deeper (ORGAZMIK): Ich hab gelesen, dass Du mit 18 einfach mal so eben schnell im Internet nach der Adresse eines Agenten gesucht und Dich ins Pornbiz gestürzt hast. Woher diese Entschlossenheit?

Teagan: Ich wollte mich an meinem damaligen Freund rächen, der meinte, ich sei zum Strippen zu feige. Als wir uns trennten, hab ich mich erst richtig reingestürzt.

Du bist quasi über Nacht zum Porno-Superstar aufgestiegen. Wie siehst Du deine bisherige Karriere?

Ich bin sehr happy damit und dankbar dafür, in meiner bislang kurzen Karriere in dermassen wenig Zeit schon soviel Aufregendes erlebt zu haben.

War es denn schon immer Deine Absicht, dereinst mal bei einem grossen Label wie ‘Digital Playground’ unter Vertrag zu stehen?

Ja, denn im Gonzo-Sektor hat man irgendwann mal das Ende der Fahnenstange erreicht. Mir gings darum, einen Schritt weiter zu gehen und Neues auszuprobieren.

Und all die zusätzliche Mehrarbeit und die Repräsentationspflichten bei einem grossen Label? Wie stehst Du zu den verschiedenen Facetten Deiner Arbeit als Pornostar?

Die Arbeit macht mir nichts aus. Ich beantworte gerne die Emails meiner Fans und engagiere mich auch sonst gerne persönlich.

Was war der bizarrste Moment Deines Lebens als Pornostar?

Im Kaufhaus erkannt zu werden, und zwar ohne Make-up, in meinen Schlabberhosen und mit einem Hut getarnt.

Bei ‘Digital Playground’ sind ja gleich mehrere ganz grosse Namen unter Vertrag. Kriegst Du dort das Gefühl einer Familie vermittelt, oder wird man da in einer Konkurrenzkampf verwickelt?

Nein, da gibts überhaupt keinen Konkurrenzkampf. Jede zieht ihr eigenes Ding durch und spannt für einzelne Projekte mit anderen zusammen.

Als glühender Verehrer Deiner Szenen für Regisseure wie Jules Jordan kann ich mich einer leisen Enttäuschung nicht erwehren, dass die Tage Deiner taffen Wall-to-Wall-Mucke vorüber sind. Wie denkst Du selbst über die neue Richtung, die Deine Karriere eingeschlagen hat?

Ich denke nicht, dass jene Tage vorüber sind, sondern werde weiterhin Hardcore-Sex haben - einfach auf eine andere Art und Weise.

Wenn Du irgendetwas an der Pornobranche ändern könntest, was würde das sein?

Da gibts nichts, ich würde alles so lassen, wies ist.

Worauf stehst Du im Privatleben und bei der Arbeit? Welche Art von Szenen bestreitest Du am liebsten?

Ich hab meinen Sex gerne rau und deftig, stehe auf Klapse und Spielchen wie an den Haaren ziehen. Am liebsten drehe ich mit Mark Ashley und Scott Nails.

Gibts denn jemanden, mit dem Du unbedingt noch arbeiten möchtest?

Ich möchte unbedingt mit Devon drehen. Bald ists soweit, und ich kanns kaum erwarten.

Wenn Du selbst einen ‘typischen Teagan-Streifen’ drehen würdest, wie würde der aussehen?

Jede Menge scharfer Mädchen und Sex der härteren Sorte!

Welcher Rockstar hat Dich bisher am aufdringlichsten anzubaggern versucht?

Keiner, von dem ich wüsste...

Woran arbeitest Du gerade, und was dürfen wir ins nächster Zukunft von Dir erwarten?

Ich hab gerade TEAGAN PRESLEY: EROTIQUE und VIRTUAL SEX WITH TEAGAN PRESLEY gedreht, die beide 2005 rauskommen werden. Und ich arbeite gerade an Material für den Start meiner Website, TeaganPresley.com.



(Dixon Deeper, Dezember 2004)









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